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    <title>Sozialkritische Gedichte (Lyrik Art, Jim Pfeffer) : Rubrik:Friedrich Hebbel </title>
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    <description>Lyrik Art, Jim Pfeffer</description>
    <dc:publisher>JimPfeffer</dc:publisher>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-24T11:54:56Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/JimPfeffer/images/icon.jpg">
    <title>Sozialkritische Gedichte</title>
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  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5847989/">
    <title>Grundirrtum</title>
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    <description>&lt;i&gt;Friedrich Hebbel &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Hätte der Rüstige nicht so viel gedichtet, er hätte  &lt;br /&gt;
Höhere Flüge getan, hätte die Sterne erreicht!«&lt;br /&gt;
Wäre die Wiese nicht leider in Butterblumen zerflossen,  &lt;br /&gt;
Eine Aloe wär sicher zuletzt ihr entsproßt!&lt;br /&gt;
Gibst du das eine nicht zu, so muß ich das andre bestreiten,  &lt;br /&gt;
Nie zerfließt ein Kristall, aber ein Tropfen zerrinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Friedrich Hebbel </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-28T09:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5740838/">
    <title>Die menschliche Gesellschaft</title>
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    <description>&lt;i&gt;Friedrich Hebbel&lt;/i&gt;   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du verkörpert wärst zu einem Leibe,  &lt;br /&gt;
Mit allen deinen Satzungen und Rechten,  &lt;br /&gt;
Die das Lebendig-Freie schamlos knechten,&lt;br /&gt;
Damit dem Toten diese Welt verbleibe;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gottverflucht in höllischem Getreibe,  &lt;br /&gt;
Die Sünden selbst erzeugen, die sie ächten,  &lt;br /&gt;
Und auf das Rad den Reformator flechten,&lt;br /&gt;
Daß er die alten Ketten nicht zerreibe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dürfte dir das schlimmste deiner Glieder,  &lt;br /&gt;
Keck, wie es wollte, in die Augen schauen,    &lt;br /&gt;
Du müßtest ganz gewiß vor ihm erröten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Räuber braucht die Faust nur hin und wieder,  &lt;br /&gt;
Der Mörder treibt sein Werk nicht ohne Grauen,    &lt;br /&gt;
Du hast das Amt, zu rauben und zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Friedrich Hebbel </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T09:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5540569/">
    <title>Ich und du</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5540569/</link>
    <description>&lt;i&gt;Friedrich Hebbel &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir träumten voneinander  &lt;br /&gt;
Und sind davon erwacht,&lt;br /&gt;
Wir leben, um uns zu lieben,  &lt;br /&gt;
Und sinken zurück in die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du tratst aus meinem Traume,  &lt;br /&gt;
Aus deinem trat ich hervor,&lt;br /&gt;
Wir sterben, wenn sich eines  &lt;br /&gt;
Im andern ganz verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Lilie zittern  &lt;br /&gt;
Zwei Tropfen, rein und rund,&lt;br /&gt;
Zerfließen in eins und rollen  &lt;br /&gt;
Hinab in des Kelches Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Friedrich Hebbel </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-25T06:00:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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