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    <title>Sozialkritische Gedichte (Lyrik Art, Jim Pfeffer) : Rubrik:Friedrich Rückert  </title>
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    <description>Lyrik Art, Jim Pfeffer</description>
    <dc:publisher>JimPfeffer</dc:publisher>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-19T10:45:22Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/JimPfeffer/images/icon.jpg">
    <title>Sozialkritische Gedichte</title>
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  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5587957/">
    <title>Du bist ein Schatten am Tage</title>
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    <description>&lt;i&gt;Friedrich Rückert&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist ein Schatten am Tage,&lt;br /&gt;
Und in der Nacht ein Licht;&lt;br /&gt;
Du lebst in meiner Klage,&lt;br /&gt;
Und stirbst im Herzen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ich mein Zelt aufschlage,&lt;br /&gt;
Da wohnst du bei mir dicht;&lt;br /&gt;
Du bist mein Schatten am Tage,&lt;br /&gt;
Und in der Nacht mein Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ich auch nach dir frage,&lt;br /&gt;
Find ich von dir Bericht,&lt;br /&gt;
Du lebst in meiner Klage,&lt;br /&gt;
Und stirbst im Herzen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist ein Schatten am Tage,&lt;br /&gt;
Doch in der Nacht ein Licht;&lt;br /&gt;
Du lebst in meiner Klage,&lt;br /&gt;
Und stirbst im Herzen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Friedrich Rückert  </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-17T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5494835/">
    <title>Zu leiden hast du selbst genug</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5494835/</link>
    <description>&lt;i&gt;Friedrich Rückert&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu leiden hast du selbst genug,&lt;br /&gt;
Wovon dich kann kein andrer scheiden;&lt;br /&gt;
Wenn alles Leid, das andre schlug,&lt;br /&gt;
Du an dir selbst noch mit willst leiden;&lt;br /&gt;
Wo bliebe Zeit und Kraft dir nun,&lt;br /&gt;
Auch etwas auf der Welt zu thun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenk, du sollst vor deinem Scheiden&lt;br /&gt;
Auch etwas thun;&lt;br /&gt;
Bedenke das, und laß das Leiden&lt;br /&gt;
Auf sich beruhn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Friedrich Rückert  </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-07T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5311156/">
    <title>Die Zeit ist aufgeregt</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5311156/</link>
    <description>&lt;i&gt;Friedrich Rückert  &lt;/i&gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit ist aufgeregt;&lt;br /&gt;
Gott weiß, was sie bewegt;&lt;br /&gt;
Auf welches hohe Ziel&lt;br /&gt;
Ihr Kampf ist angelegt!&lt;br /&gt;
Ich weiß, daß sich der Sturm&lt;br /&gt;
Vor meinem Hauch nicht legt;&lt;br /&gt;
Der Sturm, der Wellen peitscht,&lt;br /&gt;
Und Weltbautrümmer fegt.&lt;br /&gt;
Doch einen sucht das Leid,&lt;br /&gt;
Der es im Stillen pflegt,&lt;br /&gt;
Zu retten durch die Zeit,&lt;br /&gt;
Was keine Zeit umhegt.&lt;br /&gt;
Wie durchs empörte Meer,&lt;br /&gt;
Das gegen Himmel schlägt,&lt;br /&gt;
Das ihr vertraute Pfand&lt;br /&gt;
Die Perlenmuschel trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Friedrich Rückert  </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-10T07:38:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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