<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://jimpfeffer.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/">
    <title>Sozialkritische Gedichte (Lyrik Art, Jim Pfeffer) : Rubrik:Hoffmann von Fallersleben</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/</link>
    <description>Lyrik Art, Jim Pfeffer</description>
    <dc:publisher>JimPfeffer</dc:publisher>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-18T11:39:37Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/JimPfeffer/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5344081/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5672484/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5661157/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5617468/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5595115/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5592909/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5508509/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5474053/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5275874/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5222994/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/JimPfeffer/images/icon.jpg">
    <title>Sozialkritische Gedichte</title>
    <url>http://static.twoday.net/JimPfeffer/images/icon.jpg</url>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5344081/">
    <title>An die Gegenwartvergötterer</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5344081/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hoffmann von Fallersleben&lt;/i&gt;  	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ! wir sind zu sehr befangen&lt;br /&gt;
in der eigenen Schlechtigkeit,&lt;br /&gt;
daß wir immer noch verlangen&lt;br /&gt;
immer nach der besseren Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wir wollen uns bestreben,&lt;br /&gt;
wollen tun, wie ihr es tut,&lt;br /&gt;
und so ganz dem Guten leben&lt;br /&gt;
ohne allen Zweifelsmut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir wollen nicht mehr streiten,&lt;br /&gt;
wollen sehen, wie ihr es seht;&lt;br /&gt;
O wie gut sind unsere Zeiten,&lt;br /&gt;
und wie gut doch alles geht !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut ist alles, was bestehet,&lt;br /&gt;
und wie gut, daß ihr noch bleibt,&lt;br /&gt;
und für uns noch hört und sehet,&lt;br /&gt;
und für uns noch denkt und schreibt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Hoffmann von Fallersleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-12T05:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5672484/">
    <title>Niemandes Herr, Niemandes Knecht</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5672484/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hoffmann von Fallersleben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Amboß hielt ich mich zu schlecht,&lt;br /&gt;
zum Hammer war ich euch nicht recht.&lt;br /&gt;
So bin ich Amboß nicht noch Hammer&lt;br /&gt;
und rufe frei von Herzensjammer:&lt;br /&gt;
So ist es gut, so ist es recht,&lt;br /&gt;
Niemandes Herr, Niemandes Knecht !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliegt frei der Vogel durch das Feld,&lt;br /&gt;
so ist noch sein die ganze Welt.&lt;br /&gt;
Müßt er im goldenen Käfig hocken,&lt;br /&gt;
er würde schwerlich dort frohlocken:&lt;br /&gt;
So ist es gut, so ist es recht,&lt;br /&gt;
Niemandes Herr, Niemandes Knecht !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Hoffmann von Fallersleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-29T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5661157/">
    <title>Sie und Ich</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5661157/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hoffmann von Fallersleben&lt;/i&gt;  	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seid die Herrn der Schlösser und Paläste,&lt;br /&gt;
zu Haus bei Gold und Edelstein:&lt;br /&gt;
Ich bin ein Fremdling, bin ein Gast der Gäste,&lt;br /&gt;
nicht einen Grashalm nenn ich mein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mir gehört die hohe Himmelsfeste,&lt;br /&gt;
der Frühling und der Sonnenschein:&lt;br /&gt;
Behaltet eure Schlösser und Paläste !&lt;br /&gt;
Ich singe - und die Welt ist mein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Hoffmann von Fallersleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-23T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5617468/">
    <title>Wir wollen es nicht haben</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5617468/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hoffmann von Fallersleben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollen hübsch im Paradiese bleiben&lt;br /&gt;
und uns wies Adam tat die Zeit vertreiben,&lt;br /&gt;
und keine Bücher lesen, keine schreiben -&lt;br /&gt;
wir sollen hübsch im Paradiese bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollen vom Erkenntnisbaum nicht essen,&lt;br /&gt;
uns freu´n an allem was uns zugemessen,&lt;br /&gt;
und des Gebotes nimmermehr vergessen:&lt;br /&gt;
Wir sollen vom Erkenntnisbaum nicht essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paradies hat uns nur stets verdrossen,&lt;br /&gt;
wie gerne sind wir davon ausgeschlossen!&lt;br /&gt;
Drum haben wir von diesem Baum genossen -&lt;br /&gt;
das Paradies hat uns nur stets verdrossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du Paradies der Diener und Soldaten,&lt;br /&gt;
leb wohl, du Jagdrevier der Potentaten,&lt;br /&gt;
wir wollen dein auf ewig nun entraten,&lt;br /&gt;
Du Paradies der Diener und Soldaten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Hoffmann von Fallersleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-31T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5595115/">
    <title>Pfaffen</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5595115/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hoffmann von Fallersleben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seid nicht Christen, seid nur Pfaffen,&lt;br /&gt;
seid nicht des Heilands Ebenbild;&lt;br /&gt;
ihr führte nicht der Liebe Waffen&lt;br /&gt;
und traget nicht der Demut Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heiland hat der Welt den Frieden,&lt;br /&gt;
und nur der Sünde Krieg gebracht:&lt;br /&gt;
Ihr aber habt zum Krieg hienieden&lt;br /&gt;
die ganze Menschheit angefacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr kreuzigt täglich noch den Heiland;&lt;br /&gt;
erschien&apos; er , wie er einst erschien,&lt;br /&gt;
Ihr rieft wie die Juden weiland&lt;br /&gt;
und lauter nur: Ha, kreuzigt ihn !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Hoffmann von Fallersleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-21T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5592909/">
    <title>Langweilig und schlecht</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5592909/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hoffmann von Fallersleben, 1841&lt;br /&gt;
(Aus der Sammlung Unpolitische Lieder II)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die Willkür und Gewalt&lt;br /&gt;
doch in der Welt gemein!&lt;br /&gt;
Die Welt ist schon so klug und alt&lt;br /&gt;
und muß doch dienstbar sein!&lt;br /&gt;
Wann bricht der Freiheit goldener Strahl&lt;br /&gt;
in unsere Nacht hinein?&lt;br /&gt;
Wann endet unser Joch einmal,&lt;br /&gt;
wann unsere Not und Pein?&lt;br /&gt;
O weh! O weh!&lt;br /&gt;
Wann unsere Not und Pein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geduld ist unsere Fröhlichkeit,&lt;br /&gt;
Gehorsam unser Glück,&lt;br /&gt;
und niemals kommt Zufriedenheit&lt;br /&gt;
in unsere Welt zurück.&lt;br /&gt;
Wohl anders wird es jeden Tag,&lt;br /&gt;
doch besser wird es nie.&lt;br /&gt;
Wer das ein Glück noch nenne mag,&lt;br /&gt;
ist dumm wie s liebe Vieh,&lt;br /&gt;
o weh! O weh!&lt;br /&gt;
Ist dumm wie s liebe Vieh.</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Hoffmann von Fallersleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-20T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5508509/">
    <title>Sehnsucht nach dem Frühling</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5508509/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hoffmann von Fallersleben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O wie ist es kalt geworden&lt;br /&gt;
und so traurig, öd&apos; und leer!&lt;br /&gt;
Rauhe Winde wehn von Norden,&lt;br /&gt;
und die Sonne scheint nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Berge möcht&apos; ich fliegen,&lt;br /&gt;
möchte sehn ein grünes Tal,&lt;br /&gt;
möcht&apos; in Gras und Blumen liegen&lt;br /&gt;
und mich freun am Sonnenstrahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte hören die Schalmeien&lt;br /&gt;
und der Herden Glockenklang,&lt;br /&gt;
möchte freuen mich im Freien&lt;br /&gt;
an der Vögel süßem Sang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner Frühling, komm doch wieder,&lt;br /&gt;
lieber Frühling, komm doch bald,&lt;br /&gt;
bring uns Blumen, Laub und Lieder,&lt;br /&gt;
schmücke wieder Feld und Wald!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Hoffmann von Fallersleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-11T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5474053/">
    <title>Eile mit Weile</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5474053/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hoffmann von Fallersleben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, immer größer wird die Eile:&lt;br /&gt;
Man sucht Gewinn, man will Genuß,&lt;br /&gt;
Doch bleibet uns an Langeweile&lt;br /&gt;
noch immer großer Überfluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und fliegst du wie ein Vogel, fliege !&lt;br /&gt;
Die Langeweile läßt nicht ab;&lt;br /&gt;
Sie lag mit Dir schon in der Wiege,&lt;br /&gt;
Sie geht mit Dir auch in das Grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Hoffmann von Fallersleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-28T06:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5275874/">
    <title>Lied der Unfähigen</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5275874/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hoffmann von Fallersleben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es saust der Wind, es braust das Meer,&lt;br /&gt;
wir wollen nicht erzittern:&lt;br /&gt;
Das Recht ist unsere Waff´ und Wehr´,&lt;br /&gt;
wir stehen wie der Fels im Meer&lt;br /&gt;
trotz Sturm und Ungewittern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Feind, viel Ehr´! ist unser Spruch&lt;br /&gt;
in gut´ und bösen Tagen.&lt;br /&gt;
Der Feinde List, der Feinde Dräun&lt;br /&gt;
heißt uns den edlen Kampf erneun,&lt;br /&gt;
wir wollen´ s ferner wagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es saust der Wind, es braust das Meer,&lt;br /&gt;
es kommt der Tag der Rache,&lt;br /&gt;
und über allem Lug und Trug&lt;br /&gt;
schwebt siegreich einst in stolzem Flug&lt;br /&gt;
unsere gerechte Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.von-fallersleben.de&quot;&gt;http://www.von-fallersleben.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Hoffmann von Fallersleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-24T07:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5222994/">
    <title>Der ewige Demagog</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5222994/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hoffmann von Fallersleben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleppt den Frühling in den Kerker&lt;br /&gt;
denn er ist ein Demagog&lt;br /&gt;
weil er der gewohnten Herrschaft&lt;br /&gt;
seines Vaters entzog&lt;br /&gt;
Uns um unsere langen Nächte&lt;br /&gt;
und den schönen Schlaf betrog&lt;br /&gt;
Schleppt den Frühling in den Kerker&lt;br /&gt;
denn er ist ein Demagog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleppt den Frühling in den Kerker&lt;br /&gt;
der die Welt in Aufruhr bringt&lt;br /&gt;
Bäche rauschen, Bäume flüstern&lt;br /&gt;
jeder Vogel zirpt und singt&lt;br /&gt;
und auch in die Menschenherzen&lt;br /&gt;
wunderbare Regung dringt&lt;br /&gt;
Schleppt den Frühling in den Kerker&lt;br /&gt;
der die Welt in Aufruhr bringt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleppt den Frühling in den Kerker&lt;br /&gt;
setzt den Winter auf den Thron&lt;br /&gt;
Legitim ist nur der Winter&lt;br /&gt;
und ein Demagog sein Sohn&lt;br /&gt;
Dieser aber will nichts weiter&lt;br /&gt;
nichts als Revolution&lt;br /&gt;
Schleppt den Frühling in den Kerker&lt;br /&gt;
setzt den Winter auf den Thron&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Hoffmann von Fallersleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-29T05:54:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://jimpfeffer.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
