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    <title>Sozialkritische Gedichte (Lyrik Art, Jim Pfeffer) : Rubrik:Karl May</title>
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    <description>Lyrik Art, Jim Pfeffer</description>
    <dc:publisher>JimPfeffer</dc:publisher>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-15T07:47:05Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/JimPfeffer/images/icon.jpg">
    <title>Sozialkritische Gedichte</title>
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  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5630841/">
    <title>Erdenleid</title>
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    <description>&lt;i&gt;Karl May&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du das Leid der Erde&lt;br /&gt;
an deinem Lager stehn,&lt;br /&gt;
so denke nicht, es werde&lt;br /&gt;
schon morgen wieder gehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird das Leid der Erde&lt;br /&gt;
aus Liebe dir gesandt,&lt;br /&gt;
daß es dein Führer werde&lt;br /&gt;
hinauf ins Vaterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt das Leid der Erde&lt;br /&gt;
dir treu, so lang du lebst,&lt;br /&gt;
damit errungen werde&lt;br /&gt;
der Sieg, den du erstrebst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht das Leid der Erde&lt;br /&gt;
selbst in den Tod mit dir,&lt;br /&gt;
auf daß es dort dir werde&lt;br /&gt;
das Gegenteil von hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nimm das Leid der Erde&lt;br /&gt;
gern auf als Kamerad,&lt;br /&gt;
daß es zur Freude werde,&lt;br /&gt;
wenn sich der Himmel naht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Karl May</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-07T09:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5335732/">
    <title>Der Völkerfriede</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5335732/</link>
    <description>&lt;i&gt;Karl May, 1900&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trag nicht empor ins Himmelreich,&lt;br /&gt;
was auf der Erde hat zu bleiben!&lt;br /&gt;
Du bist noch lange Gott nicht gleich&lt;br /&gt;
und willst dich ihm doch einverleiben.&lt;br /&gt;
Du wirfst ihm alle irdschen Fragen&lt;br /&gt;
zur pflichtgemachten Lösung hin;&lt;br /&gt;
die Allmacht soll sich für dich plagen;&lt;br /&gt;
das ist des Glaubens Zweck und Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erscheint dir eine Last zu schwer,&lt;br /&gt;
will Etwas dir nicht gleich gelingen,&lt;br /&gt;
so sorgt dich das nicht allzusehr;&lt;br /&gt;
du kannst es ja dem Vater bringen.&lt;br /&gt;
Du bist von ihm einst ausgegangen&lt;br /&gt;
und kehrest einst zu ihm zurück;&lt;br /&gt;
du brauchst von ihm nur zu verlangen,&lt;br /&gt;
dein Heil ist ja sein eignes Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So soll Gott Alles für dich tun;&lt;br /&gt;
er soll sogar auch für dich lieben.&lt;br /&gt;
Auf seiner Güte auszuruhn,&lt;br /&gt;
ist dir verbrieft, ist dir verschrieben.&lt;br /&gt;
Du brauchst nichts weiter, als zu glauben,&lt;br /&gt;
daß er die Welt zum Besten lenkt,&lt;br /&gt;
und eifrig gegen den zu schnauben,&lt;br /&gt;
der Gottes Reich sich anders denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gläubig schnaubend, lächelst du,&lt;br /&gt;
erfüllt von heilgem Himmelsfeuer,&lt;br /&gt;
dem Nächsten Gottes Liebe zu - -&lt;br /&gt;
die deinige ist dir zu teuer.&lt;br /&gt;
Die göttliche reicht für die Scharen&lt;br /&gt;
der Ungezählten ewig aus;&lt;br /&gt;
die menschliche hat man zu sparen;&lt;br /&gt;
sie geht nicht übers Ich hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Glaube will der Welt&lt;br /&gt;
durch diese Liebe Frieden bringen&lt;br /&gt;
und läßt als Herrscher und als Held&lt;br /&gt;
sein »Et in terra« erklingen!&lt;br /&gt;
Und dieser Glaube, viel zerrissen,&lt;br /&gt;
stets mit sich selbst in Zank und Streit,&lt;br /&gt;
er will allein zu finden wissen&lt;br /&gt;
das, was ihm fehlt, die Einigkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O, glaub an diesen Glauben nicht!&lt;br /&gt;
Glaub nur allein an Gottes Liebe.&lt;br /&gt;
Was er der Menschheit auch verspricht,&lt;br /&gt;
nichts ist, was er nicht schuldig bliebe.&lt;br /&gt;
Es kann nur einen Glauben geben,&lt;br /&gt;
wie es nur eine Liebe gibt,&lt;br /&gt;
und beide sind vereint im Leben&lt;br /&gt;
dann, wenn der Mensch den Menschen liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun steig empor ins Himmelreich,&lt;br /&gt;
und bring herab den Völkerfrieden!&lt;br /&gt;
Er ist dem Dort und Hier zugleich,&lt;br /&gt;
der Erde nicht allein, beschieden.&lt;br /&gt;
Hol uns den einen Glauben wieder,&lt;br /&gt;
der auch nur eine Liebe kennt,&lt;br /&gt;
dann schwebt mit ihm der Engel nieder,&lt;br /&gt;
den man den Völkerfrieden nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Karl May</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-21T07:08:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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