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    <title>Sozialkritische Gedichte (Lyrik Art, Jim Pfeffer) : Rubrik:Neuerscheinungen</title>
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    <description>Lyrik Art, Jim Pfeffer</description>
    <dc:publisher>JimPfeffer</dc:publisher>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-30T07:18:30Z</dc:date>
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    <title>Sozialkritische Gedichte</title>
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  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5563578/">
    <title>Warum wir uns dringend mit dem Thema &quot;Zukunft&quot; beschäftigen müssen</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/St%C3%B6rfall-Zukunft-Schlussfolgerungen-m%C3%B6glichen-Anfang/dp/3937507159/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1234052669&amp;sr=8-1&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;283&quot; alt=&quot;cover_stoerfall_200&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/JimPfeffer/images/cover_stoerfall_200.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zu erfahren, wohin unsere Welt driftet, ob sich unser Planet zu einer blühenden Landschaft entwickelt oder aber in monströses Dunkel abgleitet, sollte ein Grundanliegen des Menschen sein. Dass wir heutige Entwicklungen analysieren, dass wir bestimmte Trends nicht nur erkennen, sondern auch in die Zukunft mitnehmen, aber ebenso auch verhindern können, ist eine einmalige Chance. Allzuoft aber sind sowohl die  &quot;Verwalter des Wissens&quot; als auch die &quot;Wagenlenker&quot; um die fünfzig (oder älter) und wenig geneigt, Zeiträume, die nicht ihre sind, mit Weitsicht zu betrachten. Für sie sind eher das aktuelle Gleichgewicht und das verbleibende (eigene) &quot;Restleben&quot;  von Bedeutung  weniger die Perspektive der Kinder und Enkel.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute verhindern die Orientierung auf kurzfristigen (materiellen) Gewinn, aber auch das Bestreben, ein Amt zu behalten/zu erlangen, dass Zukunft zu einem ernsten Programmpunkt wird. Politiker und Wirtschaftseliten sind fast immer in Tagesgeschäften gebunden und die Mahnungen von Experten, langfristiger zu denken, schnell in den Wind geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukunftsentwürfe degenerieren in einer solchen Atmosphäre zu medialen Horror-Schinken, zu eindimensionalen Projektionen von &quot;Spartenkönigen&quot; oder zu populistischem Kleister für das Wahlvolk. Wer Umweltziele an den Jahren 2020 und 2050 festmacht, drückt sich oft, sie schon morgen beherzt anzugehen. Und wer die Energiewende zum Selbstläufer erklärt, ist ein Demagoge. Die Anstrengungen auch der deutschen Regierung, eine nachhaltige Welt gezielt anzusteuern, sind wenig überzeugend. Statt zehnmal mehr Geld für erneuerbare Energien (und Energiespeicherung), für Bildung und Ausbildung sowie in faire Beschäftigungsmodelle zu  investieren, statt die Leistungsträger der Gesellschaft stärker zu belohnen als die Inhaber leistungslos erworbener Vermögen, statt der Spekulation Einhalt zu gebieten, fördert man große Kapitalgesellschaften (die einheimische Mittel- und Kleinbetrieb ruinieren), saniert desolate Bankhäuser mit Steuergeldern, stärkt den unfairen Freihandel, schickt Soldaten in sinnlose Auslandseinsätze und schaut zu, wie wertvolle Mittel in einem untauglichen Gesundheitssystem verrotten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Staat ist zur Marionette der Globalisierung mutiert. Er wird zunehmend Opfer eines hemmungslosen wirtschaftlichen Wettlaufs, der Umwelt und Ressourcen frisst und die Menschen zu willenlosen Arbeitsmaschinen degradiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
National wie international klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auf. Wer in diesem Rennen auf eine lebenswerte Zukunft hofft, ist ein Narr.&lt;br /&gt;
Was wir brauchen, sind taugliche Entwürfe, sowohl für ein neues, ökosoziales Welt-Wirtschaftssystem als auch für eine neue internationale Finanzarchitektur - dazu ein Bewusstsein für nachhaltigen Ressourcenverbrauch, eine faire Bezahlung für verbrauchte Natur sowie den Willen zum Schutz gesellschaftlicher Gemeingüter. Nur wenn die Entwicklung in EINE WELT mündet, in der alle Menschen Respekt genießen, ohne Armut und in Würde leben können, wird es dauerhaften Frieden und die Chance auf eine lebenswerte Zukunft geben.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guillaume Paoli: &quot;... Wir, die heute am Leben sind, besitzen das schwindelerregende Privileg, an die Spitze der moralischen Verantwortung gelangt zu sein. Die Generationen vor uns wussten nicht, was sie taten. Die nachkommenden werden wahrscheinlich gegen die Folgen unserer Handlungen nichts mehr tun können. Wir allein wissen und können zugleich. Oder zumindest wissen wir, dass wir können sollten.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür müssen wir alle Kräfte, sprich: die eines jeden Einzelnen, mobilisieren. Wir brauchen eine starke  und vor allem junge - Bürgerbewegung, die den Wandel erzwingt. Menschen, die sich versklaven und vom täglichen Müll zudröhnen lassen, sind dazu nicht fähig. Auf sie warten Entmündigung, Überwachung,  Jobverlust und Altersarmut.&lt;br /&gt;
Über all diese Probleme und Herausforderungen ein Buch zu schreiben, war mir ein Bedürfnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Scharfenorth &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoerfall-zukunft.de/&quot;&gt;http://www.stoerfall-zukunft.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ulrich-scharfenorth.de/&quot;&gt;http://www.ulrich-scharfenorth.de/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Neuerscheinungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
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    <title>Neuerscheinung</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;385&quot; alt=&quot;Stefan-Offenbecher-1000&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/JimPfeffer/images/Stefan-Offenbecher-1000.jpg&quot; /&gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbecher, Stefan&lt;br /&gt;
Kontrastströme&lt;br /&gt;
Gedichte&lt;br /&gt;
ca. 113 Seiten, 180g, Gebunden&lt;br /&gt;
ISBN-Nr.978-3-940756-31-2&lt;br /&gt;
2.HJ - Oktober 2008&lt;br /&gt;
Preis: 14,90 &#8364; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Offenbecher ist waschechter Krebsmensch. 1973 in Soltau geboren, ist er im Süden Deutschland aufgewachsen. Nach der Schulzeit machte er zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann, die ihn aber nicht sonderlich befriedigte. Zivildienst und Bundeswehr - das kennt er beides, weil er sich erst nach 5 Monaten Dienst an der Waffe für den Zivildienst entschloss. Ein doppelter Glücksfall. Neben seiner persönlich wichtigen Entwicklung zur gleichgeschlechtlichen Liebe während der Bundeswehrzeit führte in sein beruflicher Weg später nach Stuttgart. Seitdem ist er in einer karikativen Einrichtung bis heute begeistert tätig. Wie er auch heute noch sagt: &quot;Es passte alles wie angegossen.&quot; Während Stefan Offenbecher in seinem&lt;br /&gt;
ersten Gedichteband &quot;Bordsteingespräche&quot; in direkter und unaufgesetzter Sprache den Fokus seiner Texte auf Toleranz und menschliche Zwischentöne legte,ist es in den &quot;Kontrastströmen&quot; etwas nachdenklicher und undurchsichtiger geworden. Seine Verse tauchen ein in die Trickkiste des täglichen Lebens, finden Widersprüche und Kontraste, die nicht nur seinen Gedichten Fluss und Farbe geben. Gerade die kleinen Unterschiede, die uns täglich über den Weg laufen sind unsere lebhaftesten und anhänglichsten Gefährten. Sie kommen und gehen - wie alles andere auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wiesenburgverlag.de&quot;&gt;http://www.wiesenburgverlag.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derbauchschreiber.wordpress.com/2009/&quot;&gt;http://derbauchschreiber.wordpress.com/2009/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
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