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    <title>Sozialkritische Gedichte (Lyrik Art, Jim Pfeffer) : Rubrik:Peter Rosegger </title>
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    <description>Lyrik Art, Jim Pfeffer</description>
    <dc:publisher>JimPfeffer</dc:publisher>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-14T09:10:47Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/JimPfeffer/images/icon.jpg">
    <title>Sozialkritische Gedichte</title>
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  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5439842/">
    <title>Mein Ideal</title>
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    <description>&lt;i&gt;Peter Rosegger &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schöneres Ideal hat noch niemand geträumt,&lt;br /&gt;
Als meine sehnende Seele es hegt,&lt;br /&gt;
Ich seh&apos; ein Paradies auf Erden erstehn,&lt;br /&gt;
Das wieder die Freude, die Liebe trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe die Völker des Erdenballs&lt;br /&gt;
Im Glanze der glorreichen Einheit stehn,&lt;br /&gt;
Ich seh&apos; auf den Zinnen der Treue, des Rechts,&lt;br /&gt;
Der Bildung, die Fahne des Friedens wehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich seh&apos; nur die Waffe des Geistes gezückt&lt;br /&gt;
Zum Trotze dem Mordblei, zum Trotze dem Schwert;&lt;br /&gt;
Ich sehe das Eisen dem Baue des Felds,&lt;br /&gt;
Der sausenden Werkstatt zugekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe die Frau am häuslichen Herd,&lt;br /&gt;
Keine Sklavin der Willkür, der Mode mehr.&lt;br /&gt;
Eine Priesterin, traun, der wärmenden Glut,&lt;br /&gt;
An der Liebe Altar, des Hauses Ehr&apos;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe den Mann, besiegend das Tier,&lt;br /&gt;
Das lauernd in seinem Busen steht,&lt;br /&gt;
Ich seh&apos; ihn aufrecht, gütig und stolz&lt;br /&gt;
Bewusst sich der göttlichen Majestät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ahne - ich sehe die herrliche Zeit,&lt;br /&gt;
Ich sehe zur Wahrheit die Schönheit sich reihn,&lt;br /&gt;
Die Völker in Liebe verschlungen und frei,&lt;br /&gt;
Ich sehe die Menschen - Menschen sein! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Peter Rosegger </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-15T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5434806/">
    <title>Leute gibt es allerlei</title>
    <link>http://jimpfeffer.twoday.net/stories/5434806/</link>
    <description>&lt;i&gt;Peter Rosegger&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leute gibt es allerlei&lt;br /&gt;
Auf der weiten Gotteswelt.&lt;br /&gt;
Wem die Sache nicht gefällt,&lt;br /&gt;
Wer da ausmarschiert, um jeden,&lt;br /&gt;
So nicht sein ist, zu befehden,&lt;br /&gt;
Der wird nimmermehr auf Erden&lt;br /&gt;
Mit der Fehde fertig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juden, Slaven, Atheisten,&lt;br /&gt;
Welsche, Philosophen, Christen,&lt;br /&gt;
Japanesen, Deutsche, Heiden,&lt;br /&gt;
Und wie noch die Massen scheiden,&lt;br /&gt;
Kasten, Sekten, Nationen,&lt;br /&gt;
Die in Gottes Licht sich sonnen,&lt;br /&gt;
Alles rollet hin und her&lt;br /&gt;
Wie der Wellenschwall im Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Wässer und die Winde,&lt;br /&gt;
Stürmisch hier und da gelinde,&lt;br /&gt;
Ewig um den Erdball kreisen,&lt;br /&gt;
So in den Naturgeleisen&lt;br /&gt;
Wogt die Menschheit hin und wieder;&lt;br /&gt;
Schranken, die du heute aufstellst,&lt;br /&gt;
Brechen morgen krachend nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güter, die durch Krieg errungen,&lt;br /&gt;
Frieden, so durch Krieg erzwungen,&lt;br /&gt;
Reifen neuerdings die Saaten&lt;br /&gt;
Aus zu neuen Schreckenstaten.&lt;br /&gt;
Nicht einander jagen, schlagen,&lt;br /&gt;
Sondern mit Geduld ertragen&lt;br /&gt;
Nach dem Rate der Natur,&lt;br /&gt;
Ist das Omega und Alpha&lt;br /&gt;
Aller Bildung und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer da ausmarschiert, um jeden&lt;br /&gt;
Fremdgesinnten zu befehden,&lt;br /&gt;
Der wird nimmermehr auf Erden&lt;br /&gt;
Mit der Fehde fertigwerden.&lt;br /&gt;
Wär&apos; der letzte Feind zertreten,&lt;br /&gt;
Müsste er sich selber töten&lt;br /&gt;
Als den Rest auf dem Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Schluss später überarbeitet:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wär&apos; der letzte Feind zertreten,&lt;br /&gt;
Stünd&apos; allein er am Planeten! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://gedichte.xbib.de&quot;&gt;http://gedichte.xbib.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>JimPfeffer</dc:creator>
    <dc:subject>Peter Rosegger </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 JimPfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-12T06:00:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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